"Man lernt malen und zeichnen nur durch malen und zeichnen."

WAZ Mülheim, 22.12.2008, Jörn Stender,
Foto / Vorlage für das Aquarell "Läden, Leute, städtisches Leben"

Paul Gehrmann

Aquarell
"Läden, Leute, städtisches Leben"
Kartoffeln Jung, eine Imbissbude oder Fahrrad Heller belegen auf dem Aquarell noch die Bahnbögen, über die ein Güterzug rattert. Die Geschäfte verschwanden, die Durchgänge wurden aufgebrochen - um Durchlässigkeit und Transparenz zu schaffen. Heute gibt es wieder Überlegungen, die Bögen zu beleben. Mit Läden.
Blick in die Vergangenheit: Am Beispiel "Läden, Leute, städtisches Leben"
Kreativ in vollen Zügen
Paul Gehrmann leistet sich den Luxus, Bilder zu malen, die ihn glücklich machen. Seine Kunst-Welt ist die Eisenbahn. Unter Volldampf entstehen dabei besondere Stadtszenen. Seit über 40 Jahren streift Gehrmann mit der Kamera durch die Städte auf der Suche nach "vergessener Zeit". Der 1950 geboren Künstler komponiert seine Motive bevorzugt mit Aquarellfarben, aber auch in Öl. Er schafft Stimmungen. Die Bilder sollen viel von ihrem Ursprung haben und dem Betrachter dennoch eine Geschichte erzählen mit einer Mischung aus Atmosphäre, aus Technik, aus Bewegung.
Vom Foto zum Aquarell:
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Paul Gehrmann